Im Deutschlandradio Kultur wird Ex-MdB Christian Sterzing (B’90/Die Grünen) in seiner Funktion als ehemaliger Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah interviewt. Man spürt die Fassungslosigkeit des Fragestellers, wenn Sterzing als Antwort auf die Frage, was Israel denn hätte machen sollen, statt den Raketenterror nur willig zu ertragen, kritisiert, dass „man es nie mit Gesprächen versucht hat“.
Nachfrage im Interview: „Worüber reden sie denn so mit der Hamas? Frauenrechte? Sagen Sie denen; ‘lasst uns ein Frauenhaus bauen’ und dann sagen die; ‘macht mal’?“
Großes Kino!
Eine ganz, ganz traurige Figur, der Sterzing. Und dabei auch noch so typisch grün dadurch, dass er sämtliche Prinzipien der ursprünglich demokratie- und frauenbewegten Grünen stante pede aufgibt, sobald es um die Feinde des Westens und Israels geht. Man erinnere sich bitte daran, dass diese Grünen Gespräche mit Roland Koch in Hessen ablehnen, andererseits aber mit der Hamas kuscheln wollen.
Solange der grüne Widerstand gegen konservative Katholiken größer ist als gegen den fundamentalistischen Islam, taugen sie nicht zu politischer Verantwortung.







Frauenhäuser im Gazastreifen……
…wären auch mal eine Maßnahme. Dem Realitätsverlust sozialdemokratischer und grüner „Außenpolitiker“ läßt sich nur selten Humor entgegen stellen. Daher hier nur ein Verweis auf den LoI:Nachfrage im Interview: “Worüber reden sie denn s…
Ach der Sterzing schon wieder:
http://www.btw-2005.de/blog/blogs/index.php/2006/01/27/hamas_tritt_marsch_durch_die_institution
[...] Traurige grüne Figur – Letter of Intent [...]
auch wenn mir der sterzing egal ist, ich kenn ihn nur als autor einiger relevanter außenpolit. texte, einige kommentare….
A) Koch und Gaza ? so ein quark. den bezug find ich wirklich 0,0 vergleichbar. —äpfel und papayas
B)und was du da sonst so raushörst is irgendwie auch nicht in dem interview drin…..
ich werde diesen blog nicht mehr besuchen, (heute zum ersten mal) weil man dem autor schon an diesem beitrag anmerkt dass er nur dass schreibt was er sehen will. und nicht was er sieht (man lese peter scholl-latour: tod im reisfeld- siehe vorwort zu dem thema wahrnehmung und darstellung)
bye bye!
Wie jung, wie dumm mag Wullenwever wirklich sein, wenn schon diese wenigen Sätze nichts als Ignoranz, Primitivität und Oberflächlichkeit demonstrieren? Wird man je wieder von ihm hören? Hoffentlich nicht, es sei denn, er beschäftigt sich ab sofort intensiv mit den Themen, die er zu kommentieren wagt, und ist dann – ganz vielleicht – der vielschichtigen Intelligenz und dem Horizont eines Christian Sterzing oder auch eines ähnlich wissenden Politikers oder Politikerin gewachsen.